Stromsparen trägt zum Klimaschutz bei

Klimaschutz ist in der aktuellen Situation besonders wichtig. Stetig verschlechtert sich das Klima, der Meeresspiegel steigt und die Temperaturen wachsen ebenfalls. Dass sich Treibhausgase unter der dünnen Atmosphäre sammeln und das Klima in den nächsten Jahren weiterhin gefährden, stellt eine akute Problematik dar. Viele Menschen fühlen sich überfordert von dieser Problematik. Denn so wichtig der Klimaschutz auch ist, umso schwerer fällt es zu erkennen, wie Sie aktiv handeln können.

Strompreis vergleichen – Ersparnis für die eigene Tasche

Zunächst einmal sollten Sie Ihren aktuellen Stromanschluss bei Stromvergleich.de genauer unter die Lupe nehmen. Es gibt heute zahlreiche Anbieter, die Ihnen den Zugang zu Ökostrom ermöglichen. Dieser Strom entsteht zwar ebenfalls unter der Produktion von CO2, doch dies wird durch Projekte zum Klimaschutz wieder neutralisiert. Somit tun Sie mit dem Umstieg auf Öko-Strom nicht nur Ihrem Geldbeutel, sondern auch sich sonst etwas Gutes.

Foto: Kunnasberg / pixabay.com

Wer den Umstieg bereits plant, sollte im Netz Vergleichsanbieter diverser Portale besuchen. Sie haben die Möglichkeit Ihren Stromverbrauch pro Jahr anzugeben und die günstigsten Anbieter in einer übersichtlichen Liste einzusehen. Somit können Sie im Handumdrehen abwägen, wo bares Geld eingespart werden kann.

Ein weiterer Vorteil des Wechselns: Bei zahlreichen Anbietern der Vergleichsportale erhalten Sie eine Prämie, wenn Sie den Wechsel über die Plattform durchführen. Meist handelt es sich um beachtliche Summen, die um die hundert Euro liegen. Dies lohnt sich.

Elektrogeräte kaufen – Vorsicht vor Stromfressern

Zudem sollten Sie auf sogenannte „Stromfresser” achten. Es handelt sich hierbei um Elektrogeräte, die kaum auffallen, aber sich auf der Abrechnung deutlich bemerkbar machen. Beim Kauf neuer Geräte, müssen Sie daher unbedingt die Energieeffizienzklasse A++, A+ oder A anstreben.

Bei vielen Geräten erhalten Sie zudem einen Energieausweis separat als separates Dokument. Er gibt Ihnen Auskunft über den Strombedarf bei einer regulären Benutzung.
Besondere Vorsicht ist bei alten Geräten geboten, die Sie eventuell von Freunden oder Verwandten geschenkt bekommen. Meist haben die Geräte noch keine genaue Energieklassenzuordnung oder sind starke Stromfresser. Das wirkt sich nicht nur auf Ihren Geldbeutel negativ aus, sondern auch auf die Umwelt. Denn je mehr Strom Verbrauch wird, desto mehr CO2 wird produziert.

Das CO2 fällt beim Generieren des Stroms an, aber auch beim Einsatz des elektrischen Gerätes. Schließlich entsteht im Betrieb des Elektrogerätes Wärme, welche die Luft zum Erhitzen bringt. Es wird weiteres Co2 frei, welches sich negativ auf die Wirkungsweise der Ozonschicht auswirkt.

Tipps für den Alltag: So sinkt der Verbrauch

Einer der wertvollsten Tipps und Tricks ist das Installieren von Mehrfachsteckdosen, die sich ausschalten lassen. Kaum einem Nutzer oder einer Nutzerin ist bewusst, dass elektronische Geräte immense Strommengen verbrauchen, wenn sie im Standby-Modus sind. Durch eine Mehrfachsteckdose fällt es Ihnen vor dem Zubett gehen oder beim Verlassen des Hauses ganz einfach, alle Geräte vom Stromnetz zu trennen. So können Sie sicher sein, dass keine heimlichen Stromfresser im Netzwerk verbleiben.

Rüsten Sie zudem alle Leuchtmittel auf den neusten Stand der Technik um. LED-Lampen eigenen sich besonders gut, um Strom zu sparen, aber dennoch immer die gewünschte Helligkeit zur Verfügung zu haben. Nicht nur für die Umwelt ist das Nutzen on LED-Lampen sinnvoll. Sie sparen bares Geld, denn die Leuchten haben eine deutlich längere Lebensdauer, als die zuvor auf dem Markt vertretenen Objekte.

Die Umwelt schonen, Strom zu sparen und ein dickes Plus auf dem Konto zu generieren, ist daher kinderleicht.

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