DGB gedenkt der ermordeten (Zwangs-)Arbeiter

30. März, 11 Uhr, Gedenkstein an der St. Josephkirche, Lippstadt: Gedenkververanstaltung von DGB, IG Metall, Stadt Lippstadt und internationalem Rombergpark-Komitee für die ermordeten deutschen und französischen (Zwangs-)Arbeiter des Lippstädter Union-Werkes, die Karfreitag 1945 von Nazi-Schergen erschossen wurden.

Quelle: DGB Kreisverband Soest

Quelle: DGB Kreisverband Soest

Am Karsamstag erinnern Stadt Lippstadt, Gewerkschaften und das internationale Rombergpark-Komitee aus Dortmund an jene Arbeiter der Lippstädter Union-Werke, die im Frühjahr 1945 von den Nazis ermordet wurden. Die sechs deutschen „Uniöner“ und sieben französischen Zwangsarbeiter waren verhaftet worden, weil die Deutschen ihr Brot mit den Zwangsarbeitern geteilt hatten. Sie wurden in der Nacht auf Karfreitag 1945 erschossen.

Quelle: DGB Kreisverband Soest

Quelle: DGB Kreisverband Soest

Nach der Gedenkveranstaltung sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich zu einem Gedankenaustausch in das Lippstädter Büro der IG Metall Hamm-Lippstadt, Erwitter Str. 34-36, eingeladen. Mehr Informationen zur Veranstaltung präsentiert der DGB im Internet unter www.DGB-Kreis-Soest.de.

Bildzeile: Am Gedenkstein an der Lippstädter St. Josephkirche erinnern Vertreter des DGB, der IG Metall, der Stadt Lippstadt und des internationalen Rombergpark-Komitees an das unmenschliche Schicksal der ermordeten (Zwangs-)Arbeiter.

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